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Erfolg gegen Gentechnik-Sojabohne im EU-Parlament

06.10.2017

Eine große Mehrheit stimmt gegen die Zulassung

Die Verbraucherinnen und Verbraucher wollen keine Gentechnik auf dem Teller! Und dennoch haben die Konservativen, Rechten und Liberalen im Europäischen Parlament für die Zulassung einer Bayer-Gen-Sojabohne gestimmt!


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Food campaign - The Greens/EFA in the EP

EU-Parlament verweist EU-Kommission in ihre Schranken

04.10.2017

Hormonverändernde Stoffe

Die Abstimmung ist ein Sieg für die Demokratie, die Umwelt und die Bürgerinnen und Bürger


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Welche deutschen EU-Abgeordneten haben gegen eine Ausweitung der Karenzzeiten für EU-Kommissare gestimmt?

19.09.2017

Grüner Erfolg!

Trotz des Widerstands aus Reihen der CDU/CSU haben wir einen großen grünen Erfolg erzielt!


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Welche deutschen EU-Abgeordneten haben gegen den legislativen Fußabdruck gestimmt?

14.09.2017

EU-Parlament vehement für mehr Transparenz in der EU

Der legislative Fußabdruck ermöglicht den Bürgerinnen und Bürgern auf einem Blick zu sehen, mit welchen Lobbyistinnen und Lobbyisten EU-Abgeordneten Kontakt hatten, wenn sie EU-Gesetzte entwerfen oder verhandeln. Er hilft dabei, EU-Lobbyarbeit transparenter zu machen. Gegen die Stimmen von CDU/CSU und FDP haben wir einen Riesenerfolg eingefahren: Das Europaparlament fordert striktere Lobbytransparenz.


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Welche deutschen EU-Abgeordneten haben für staatliche Prüfungen gestimmt, ob Nichtregierungsorganisationen auf überprüfbarer Fakten argumentieren?

14.09.2017

Pieper unwürdiger Vorstoß zurückgewiesen.

Das Europäische Parlament hat den Vorstoß des CDU-Abgeordneten Markus Pieper zurückgewiesen, die Zivilgesellschaft an die kurze Leine einer europäischen Gesinnungspolizei zu legen.


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Welche deutschen EU-Abgeordneten haben die von der EU-Kommission vorgeschlagene Liste von Drittländern mit hohem Risiko von Geldwäsche zurückgewiesen, weil wichtige Steueroasen fehlen?

18.05.2017

Grün wirkt!

Das Europaparlament hat eine von der Europäischen Kommission vorgeschlagene schwarze Liste von Drittländern mit hohem Risiko von Geldwäschepraktiken zum zweiten Mal zurückgewiesen. Warum? Die Hauptgefahren für saubere Finanzmärkte gehen nicht von Äthiopien oder Guyana aus, sondern von den Hauptstädten der Briefkastenfirmen wie den Britischen Jungferninseln, den Kaiman-Inseln, Panama, den britischen Kanalinseln und den mit ihnen eng verbundenen globalen Finanzzentren. Dass Steueroasen wie Panama nach wie vor nicht auf der schwarzen Liste stehen, zeigt, dass die EU-Kommission die Samthandschuhe immer noch nicht abgelegt hat!


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